ZÜRGELBAUMBLATT Alter: 45 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Green River Formation, Wyoming, USA Zürgelbäume sind üblicherweise mittelgroß und erreichen eine Höhe von 10 bis 25 Metern. Wie alle Pflanzen ist ein Zürgelbaum immer ein Zürgelbaum gewesen, was im Fossilienbestand belegt ist. Alle Zürgelbaum-Fossilien, die bis heute ausgegraben worden sind, zeigen, dass die heutigen Zürgelbäume identisch sind mit denen, die vor zig Millionen Jahren existiert haben. Das widerlegt die Evolutionstheorie. |
FARN Alter: 300 Millionen Jahre Periode: Karbon Fundort: Offener Steinbruch, Crock Hey, Wigan, Lancashire, Großbritannien Der Fossilienbestand beweist, dass Pflanzen, wie alle anderen Lebewesen, keinen Evolutionsprozess durchlaufen haben. Farne, die vor 300 Millionen Jahren existiert haben, sind völlig identisch mit heutigen Farnen, sowohl was deren Struktur angeht als auch deren Erscheinung. Diese Übereinstimmung macht Evolution unmöglich und zeigt, dass die Schöpfung offensichtlich eine wissenschaftliche Tatsache ist. Der allmächtige Gott schuf alle Lebewesen fehlerlos und vollständig, mit allen heute vorhandenen Eigenheiten in funktionsfähiger Form; Diese Tatsache wird durch den Fossilienbestand bewiesen. |
BUCHE Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Buchen aus der Familie der Fagaceae sind heimisch im gemäßigten Europa, in Asien und Nordamerika. Der Fossilienbestand liefert hier einen der bemerkenswertesten Beweise dafür, dass diese Bäume nie eine Evolution gekannt haben. Buchen, deren Spuren im Fossilienbestand immer mit den gleichen Merkmalen auftauchen, haben im Laufe von zig Millionen Jahren nicht die kleinste Änderung erfahren; dies zeigt, dass sie nicht allmählich aus einer anderen Pflanze hervorgegangen sind. Unser Herr hat in Seiner unendlichen Weisheit die Buche perfekt erschaffen, wie alle anderen Lebewesen auch, und ohne Vorfahren. |
ZELKOVE-BLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Darwinisten haben die Evolution zu ihrem obersten Dogma erhoben und biegen sich nun alle Pflanzen solange zurecht, bis sie in ihren Evolutionsplan hineinpassen, auch wenn dazu die notwendigen Voraussetzungen völlig fehlen. Sie sträuben sich dagegen, zuzugeben, dass der Fossilienbestand ihrer Theorie zuwiderläuft. Außerdem geben sie sich die größte Mühe, diese Tatsache vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen. Eines der Beweisstücke, das zeigt, wie Pflanzenfossilien evolutionären Erklärungen entgegenstehen, ist das abgebildete 50 Millionen Jahre alte Fossil eines Zelkove–Blattes. 50 Millionen Jahre alte Zelkoven sind mit heute existierenden Zelkoven identisch. Diese Information allein reicht aus, die Evolutionstheorie zu widerlegen. |
GINKGOBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Ginkgobäume gibt es schon seit über 250 Millionen Jahren. Charles Darwin war der erste, der diese Bäume „lebende Fossilien“ nannte. Ihm war bewusst, dass Ginkgoblätter eine Gefahr für seine Theorie darstellten, und sicherlich hat er nie damit gerechnet, dass diese Gefahr noch durch Millionen anderer lebender Fossilien vergrößert werden würde, die in den Folgejahren ausgegraben werden sollten. Während schon damals ein einziges Exemplar eines lebenden Fossils Darwin zum Stillstand geführt hat, müssen die Darwinisten heute Millionen von lebenden Fossilien erklären. Das abgebildete 50 Millionen Jahre alte Ginkgoblatt ist nur eines davon. |
ULMENBLATT MIT ZWEIG Alter: 54-37 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Im Fossilienbestand gibt es nicht ein einziges Exemplar, das zeigen würde, wie eine Pflanzenart aus einer anderen Pflanzenart durch eine Abfolge kleinerer Veränderungen hervorgegangen wäre. Doch zahllose zutage geförderte Fossilien zeigen, dass jede Pflanze mit eigenen Merkmalen erschaffen wurde und dass die jeweilige Art, solange sie existiert hat, unverändert geblieben ist. Einer der Funde, der diese Tatsache belegt, ist dieses 54 bis 37 Millionen Jahre alte fossilisierte Ulmenblatt. |
ROBINIEN- UND BIRKENBLÄTTER Alter: 54-37 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Heute findet man die Robinie hauptsächlich in Nordamerika, Europa und in den gemäßigten Klimazonen Asiens. Birken, zur Familie der Betulaceae gehörig, sind ebenfalls im gemäßigten Klima weit verbreitet. Fossilien dieser Pflanzen belegen, dass Birken keinerlei Evolutionsprozess durchlaufen haben. Im Verlaufe von zig Millionen Jahren haben Robinien und Birken immer ihre ursprüngliche Form behalten, was zeigt, dass die Evolutionstherorie eine Lüge und die Schöpfung eine offensichtliche Tatsache ist. |
WEIDE Alter: 54-37 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Weiden sind zur Familie der Salicaceae gehörige Laubbäume. Wie alle anderen Pflanzenarten sind auch Weiden in Millionen Jahren unverändert geblieben. Sie haben keine Evolution durchlaufen. Weiden, die also die darwinistischen Behauptungen einer allmählichen Evolution widerlegen, weisen somit einmal mehr nach, dass Gott sie zusammen mit allen anderen Lebewesen erschaffen hat. Das abgebildete 54-37 Millionen Jahre alte Fossil eines Weidenblattes ist ein wichtiges Beweisstück. |
FARN Alter: 300 Millionen Jahre Periode: Karbon Fundort: Offener Steinbruch, Crock Hey, Wigan, Lancashire, Großbritannien Lebende Organismen, die während hunderten Millionen von Jahren unverändert geblieben sind, widerlegen alle darwinistischen Behauptungen bezüglich des Ursprungs und der Entstehung des Lebens. Darwinisten behaupten, Lebewesen unterlägen einem konstanten genetischen Wandel, bedingt durch Evolution. Andererseits belegen Fossilien, dass sich Lebewesen seit dem ersten Augenblick ihres Auftretens niemals verändert haben. Die Bedeutung ist klar: Lebewesen sind nicht durch Evolution entstanden, sondern sie wurden vom Allmächtigen Gott erschaffen. |
ZWEIG EINER BERGESCHE Alter: 54-37 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Die Bergesche ist ein Baum aus der Gattung Sorbus, die in den kühleren Regionen Nordamerikas weit verbreitet ist. Das Fossil einer Pflanze wie dieser ist einer der Funde, der die Darwinisten an ihre Grenzen stoßen lässt, da es zeigt, dass der betreffende Baum niemals, zu keiner Zeit seiner Geschichte, irgendeinen Evolutionsprozess durchlaufen hat. Das abgebildete 54-37 Millionen Jahre alte Fossil ist einer der Funde, die beweisen, dass Bergeschen über zig Millionen Jahre dieselben geblieben sind - dass Gott sie erschaffen hat. |
FELSENBIRNENBLATT Alter: 54-37 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Die Felsenbirne bezeichnet eine Gattung von Laubbäumen und großen Büschen, die in der gemäßigten nördlichen Hemisphäre weit verbreitet sind. Die meisten Exemplare dieser Gattung findet man in Nordamerika, eine Art wächst auch in Europa und Asien. Das abgebildete Fossil eines Felsenbirnenblatts zeigt einmal mehr, dass Evolution nur mehr ein Produkt der Phantasie ist. Felsenbirnen sind immer Felsenbirnen gewesen; sie sind nicht der allmählichen Verwandlung anderer Pflanzenarten entsprungen – eine Tatsache, die die Darwinisten wirkungsvoll zum Schweigen bringt. |
MAGNOLIENBLATT Alter: 54-37 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada 95 Millionen Jahre alte, fossile Magnolienbäume weisen die gleiche Struktur und die gleichen Merkmale auf wie heutige Magnolien. Magnolienbäume von vor 95 Millionen Jahren, solche von vor 50 Millionen Jahren und heutige Magnolienbäume sind identisch. Diese Tatsache allein reicht aus, die Behauptung der Darwinisten zu widerlegen, Lebewesen seien durch allmähliche Veränderungen aus anderen Arten hervorgegangen. Lebende Organismen haben keine Evolution durchlaufen, sondern wurden erschaffen. |
FELSENBIRNENBLATT Alter: 54-37 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Die Felsenbirne ist ein kleiner Laubbaum mit wechselnd oder fein gezahnten, 2 bis 10 cm langen und 1 bis 4 cm breiten Blättern. Das abgebildete fossilisierte Felsenbirnenblatt hat genau diese Merkmale, wuchs aber bereits vor 54-37 Millionen Jahren, während des Eozäns. Das ist ein offensichtlicher Beweis dafür, dass dieser Baum keinerlei Evolution durchlaufen hat. Er ist noch heute so, wie an dem Tag, an dem er erschaffen wurde. |
ULMENBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Das abgebildete versteinerte Ulmenblatt ist 50 Millionen Jahre alt. In seiner Struktur und Erscheinung zeigt dieses Fossil, dass Ulmen 50 Millionen Jahre lang keinerlei Veränderung durchlebt haben. Wenn eine Art 50 Millionen Jahre lang nicht die kleinste Änderung erfährt, ist es absolut unmöglich, davon zu sprechen, dass diese Art sich entwickelt hat. Diese Logik, wie sie sich in diesem Ulmenblatt zeigt, ist für alle anderen lebenden Arten ebenfalls gültig. Sie sind nicht durch Evolution entstanden, sondern wurden erschaffen. |
FELSENBIRNENBLATT MIT MAMMUTBAUMSTAMM Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Dieses Felsenbirnenblatt, das zusammen mit einem Mammutbaumstamm versteinert ist, ist 50 Millionen Jahre alt und zeigt, dass während dieser langen Zeit beide Arten dieselben geblieben sind. Angesichts dieser Fossilienfunde können Darwinisten nicht erklären, wie Pflanzen ursprünglich entstanden sind. Der Evolutionswissenschaftler Pierre-Paul Grassé gibt zu, dass Mutation – einer der mutmaßlichen Evolutionsmechanismen – und Zufall niemals das Entstehen von Pflanzen erklären können: Das Entstehen einer Mutation genau zur rechten Zeit, um den aktuellen Bedarf eines Tieres oder einer Pflanze zu befriedigen, scheint schwer zu glauben. Doch die Evolutionstheorie ist noch weit anspruchsvoller: Eine einzelne Pflanze oder ein einzelnes Tier würde abertausende von glücklichen Zufällen zur rechten Zeit benötigen. Somit würden Wunder zur Regel werden: Ereignisse mit einer unendlich geringen Wahrscheinlichkeit müssten mit absoluter Sicherheit eintreten … Es gibt kein Gesetz gegen Tagträumereien, doch die Wissenschaft sollte sich daran nicht beteiligen. (Pierre-Paul Grassé, Evolution of Living Organisms, Academic Press, New York, 1977, S. 103) |
MAGNOLIENBLATT Alter: 54-37 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Magnolien, benannt nach dem französischen Botaniker Pierre Magnol, sind eine große Gattung, die ca. 210 Arten umfasst. Das abgebildete Fossil ist ca. 50 Millionen Jahre alt. Magnolien sind, wie sich bei anderen 95 Millionen Jahre alten Fossilien gezeigt hat, seit dem ersten Moment ihrer Existenz immer Magnolien geblieben. Sie sind weder aus einer anderen Pflanze hervorgegangen, noch haben sie sich in eine neue Pflanzenart verwandelt. Der Fossilienbestand ist einer der wichtigsten Nachweise dieser Tatsache. |
GINKGOBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Der Biologe Francis Hitching erklärt, dass die bisher zusammengetragenen Millionen Fossilien Darwins Evolutionstheorie nicht bestätigen: Wäre Darwins Theorie richtig, könnten wir, wenn wir Fossilien finden, voraussagen, was der Stein beinhaltet: fein abgestufte Fossilien, die von einer Gruppe Lebewesen zu einer anderen Gruppe Lebewesen auf einem höheren Entwicklungsstand führen. Die „kleineren Verbesserungen“ aufeinanderfolgender Generationen sollten ebenso gut erhalten sein wie die Art selbst. Dies ist jedoch kaum jemals der Fall. In der Wirklichkeit zeigt sich das Gegenteil … (Francis Hitching, The Neck of the Giraffe: Where Darwin went wrong, New Haven: Ticknor and Fields, 1982, S. 40) Wie von Francis Hitching dargelegt, zeigt das abgebildete Fossil, dass Ginkgoblätter 50 Millionen Jahre lang gleich geblieben sind und beweist somit den Irrtum der darwinistischen Behauptungen. |
MAGNOLIENBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Bis heute wurden viele Pflanzenfossilien zutage gefördert. Alle haben ein gemeinsames Merkmal: Sie sind alle fehlerfrei und identisch mit heute existierenden Pflanzen. Es ist eine unzweifelhafte Tatsache, dass Algen, die von den Evolutionisten als primitive Zellen dargestellt werden und von denen sie behaupten, sie seien der Vorläufer aller Pflanzen, vor Milliarden Jahren schon die gleichen Merkmale besaßen wie heute. Abgesehen davon ist es unmöglich, das Auftreten von Photosynthese mit dem Zufall zu erklären. Der türkische Evolutionist Professor Ali Demirsoy drückt dies so aus: Photosynthese ist ein ziemlich komplizierter Prozess, und es erscheint unmöglich, dass sich ein solcher Vorgang plötzlich in einer Organelle innerhalb einer Zelle einstellt (weil es unmöglich ist, dass sich alle Stadien zur gleichen Zeit entwickeln und bedeutungslos, wenn sie nacheinander entstehen). (Prof. Dr. Ali Demirsoy, Kalitim ve Evrim [Vererbung und Evolution], Ankara, Meteksan Veröffentlichungen, S. 80) |
HAINBUCHENBLATT AM STAMM Alter: 54-37 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Die 30-40 verschiedenen Hainbuchen-Arten findet man über die gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel verteilt, mit den meisten Arten in Asien, besonders in China. Nur zwei Arten kommen in Europa vor und nur eine im Osten Nordamerikas. Fossile Funde zeigen, dass heute existierende Hainbuchen gegenüber denen von vor zig Millionen von Jahren keine Unterschiede aufweisen. Hainbuchen, die Millionen von Jahren ohne jede Veränderung überlebt haben, fordern die darwinistische Theorie heraus und erklären die Schöpfung zu einer offensichtlichen Tatsache. |
SEIFENBEERENBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Durch nahezu unaufhörliche Propaganda versuchen darwinistische Veröffentlichungen die Evolution als eine wissenschaftliche Theorie darzustellen und uns die Lüge einzuhämmern, Evolution sei wissenschaftlich. Viele Wissenschaftler jedoch – auch Evolutionswissenschaftler – stellen klar, dass Darwins Theorie weit davon entfernt ist, durch wissenschaftliche Nachweise untermauert zu sein. Der türkische Evolutionist Cemal Yildirim drückt aus, wie es der Evolution an wissenschaftlicher Unterstützung mangelt: Kein Wissenschaftler (ob er nun Darwinist oder Neo-Darwinist ist) kann die Ansicht vertreten, die Evolutionstheorie sei bewiesen. (Cemal Yildirim, Evrim Kurami ve Bagnazlik [Die Evolutionstheorie und Bigotterie], Bilgi Verlag, Januar 1989, S. 56-57) Mögen Darwinisten noch so viele Behauptungen aufstellen, es existiert nicht ein einziger wissenschaftlicher Fund, der das Vorhandensein von Evolution stützen würde, aber unzählige Fossilien beweisen, dass die Lebewesen erschaffen wurden, wie das hier abgebildete 50 Millionen Jahre alte versteinerte Seifenbeerenblatt. |
FARN Alter: 300 Millionen Jahre Periode: Karbon Fundort: Saint Clair, Pennsylvania, USA Während der Ausgrabungen in den letzten 150 Jahren wurde nicht ein einziges, halbentwickeltes, primitives Pflanzenfossil entdeckt, das die Merkmale zweier unterschiedlicher Arten getragen hätte (beispielsweise halb Farn, halb Strauch). Dies widerlegt jede Behauptung, Pflanzen hätten sich entwickelt. Weitere Funde, die diese Behauptung ad absurdum führen, sind die unzähligen Fossilien von heute existierenden Pflanzen. Dieser 300 Millionen Jahre alte Farn ist eines dieser lebenden Fossilien, das zeigt, warum die Evolutionstheorie ein Trugschluss ist. |
KIEFERNZAPFEN Alter: 65-23 Millionen Jahre Periode: Tertiär Fundort: Neu-Bamberg, Deutschland Die Struktur der Zapfen, die bei Kiefern die Fruchtknoten der Pflanze enthalten, ist in Millionen Jahren gleich geblieben, ebenso wie die Strukturen aller anderen lebenden Arten. Dieser Zapfen, 65-23 Millionen Jahre alt, und identische heutige Exemplare zeigen, dass im Verlauf dieser langen Zeitspanne keine Evolution stattgefunden hat. |
FARN Alter: 320 Millionen Jahre Periode: Karbon Fundort: Lancashire, Großbritannien Fossile Funde haben Evolutionisten in eine Position gebracht, an der sie nicht mehr länger ihre Behauptungen bezüglich des Ursprungs der Pflanzen verteidigen können. N. F. Hughes, ein der Evolutionstheorie nahestehender Paläobotaniker, gibt denn auch zu: … Mit wenigen Ausnahmen im Detail fehlt jedoch immer noch eine zufriedenstellende Erklärung, und viele Botaniker sind daraufhin zu dem Schluss gekommen, dass das Problem unter Zuhilfenahme fossiler Nachweise nicht lösungsfähig ist. (N. F. Hughes, Paleobiology of Angiosperm Origins: Problems of Mesozoic Seed-Plant Evolution, Cambridge, Cambridge University Press, 1976, S. 1-2) Eines der Exemplare, die es den Darwinisten unmöglich machen, die Evolutionstheorie zu verteidigen, ist der abgebildete 320 Millionen Jahre alte Farn. Evolutionisten gelingt es nicht, dieses Exemplar zu erklären. Es ist eines der zahllosen Fossilien. Die zeigen, dass Pflanzen sich nicht entwickelt haben, sondern von Gott erschaffen wurden. |
PLATANENZWEIG MIT SAMENHÜLSEN Alter: 37-23 Millionen Jahre Epoche: Oligozän Fundort: Bonanza, Utah, USA Evolutionisten behaupten, dass Pflanzen von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen, es gelingt ihnen jedoch nicht, auch nur einen einzigen wissenschaftlichen Fund zu liefern, der dies nachweisen würde. Andererseits zeigen zahllose Funde, dass Pflanzen unabhängig voneinander erschaffen wurden, jede Art mit ihren eigenen Merkmalen und dass sie sich nicht im Lauf der Zeit entwickelt haben. Eine dieser Pflanzen ist dieser 37 bis 23 Millionen Jahre alte Platanenzweig, der zusammen mit seinen Samenhülsen versteinert ist. Auch dieses Fossil, das sich nicht von heute existierenden Platanen unterscheidet, widerlegt die Evolutionstheorie. |
FEIGEN Alter: 70 Millionen Jahre Periode: Kreidezeit Fundort: Hell Creek Formation, Montana, USA Eine Feige ist die Frucht des Figus, einer ca. 800 Arten umfassenden Gattung von Waldbäumen und Sträuchern. Das abgebildete 70 Millionen Jahre alte Fossil einer Feige zeigt, dass es Evolutionisten nicht gelingt, den Ursprung der Pflanzen zu erklären, ebenso nicht, wie den Ursprung der Tiere. Außer Spekulationen liefert die Evolutionstheorie keine Informationen über den Ursprung zehntausender Pflanzen sowie über deren Früchte und Blüten. Darüber hinaus werden alle diese Spekulationen durch aktuelle Fossilienfunde widerlegt. |
SAMENFARN Alter: 308-294 Millionen Jahre Periode: Karbon Fundort: Jastrzebie, Polen Das abgebildete Fossil des Samenfarns ist ca. 308 Millionen Jahre alt und ist wegen seiner seit hunderten Millionen Jahren unverändert gebliebenen Struktur eine Herausforderung für die Evolutionstheorie. Würden die Behauptungen zutreffen, dass sich lebende Arten durch konstanten Wandel weiterentwickeln, müssten sich die Farne während dieser Millionen Jahre zu Bäumen gewandelt und sich aus Keimzellen völlig andere Strukturen entwickelt haben. Aber trotz 300 Millionen Jahren konnte kein solcher Wandel festgestellt werden, und er wird sich auch in der Zukunft nicht einstellen. Heutige Farne sind identisch mit den Farnen, die vor hunderten Millionen Jahren existiert haben. Sie haben nie einen Evolutionsprozess durchlaufen, sondern wurden mit all ihren heute sichtbaren Merkmalen erschaffen. |
SAMENFARN Alter: 308-294 Millionen Jahre Periode: Karbon Fundort: Jastrzebie, Polen Unter Farnen versteht man jede der durch die Überabteilung der Pteridophyta klassifizierten Pflanzengruppen. Viele Arten wachsen in feuchter Umgebung, zwischen Steinen oder unter Bäumen. Dieses Exemplar hat seit dem Karbon unverändert überlebt. Im Fossilienbestand finden sich neben Blättern auch Farnsporen. Unter Sporen versteht man die bei einigen Pflanzen vorkommenden einzelligen reproduktiven Keime, die gegen negative Bedingungen extrem resistent sind. Farne, die sich durch Sporen vermehren, tragen Sporensäckchen unter den Blättern, die die Sporen enthalten. Abgebildet ist die mit Sporensäckchen ausgestattete Unterseite eines Farns. Während hunderten Millionen Jahren haben sich Farne immer in der gleichen Art und Weise vermehrt und sie haben ihre physikalischen Eigenschaften beibehalten. Evolutionisten, die behaupten, die Lebewesen hätten sich allmählich entwickelt und sie würden sich fortwährend verändern, können diesen Sachverhalt nicht wissenschaftlich überzeugend erklären. Die Unveränderlichkeit in der Struktur von Lebewesen zeigt, dass keine Evolution jemals stattgefunden hat und dass unser Herr alles Leben erschaffen hat. |
ULMENBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Selbst Darwin war sich darüber bewusst, dass seine Theorie widersprüchlich, nicht schlüssig und unrealistisch war, und er gab diesen Bedenken in seinen Artikeln und Briefen Ausdruck. Er schrieb beispielsweise in einem Brief an seinen engen Freund Asa Gray, einen Biologieprofessor in Harvard, dass seine Evolutionstheorie nur eine Spekulation sei: Ich bin mir völlig bewusst darüber, dass meine Spekulationen weit über die Grenzen wahrer Wissenschaft hinausgehen. (N. C. Gillespie, Charles Darwin and the Problem of Creation, 1979, S. 2) Nach Darwin bestätigten viele Wissenschaftler, dass die Evolutionstheorie keinen wissenschaftlichen Wert hat und lediglich spekulativ ist. Einer der Wissenschaftszweige, der dies bestätigte, ist die Paläontologie. Alle bisher zusammengetragenen Fossilien zeigen, dass keine Evolution bei ihnen stattgefunden hat. Eines der Fossilien, das diese Tatsache aufzeigt, ist das abgebildete 50 Millionen Jahre alte Ulmenblatt. |
PALMENBLATT Alter: 300 Millionen Jahre Periode: Karbon Fundort: Liberty, Washington, USA Das Versagen der Evolutionstheorie in der Erklärung des Ursprungs von Pflanzen wird auch von Evolutionisten zugestanden. Eldred Corner, Professor an der Botanischen Abteilung der Universität Cambridge, bekundet, dass Fossilien nicht die Evolution von Pflanzen untermauern, sondern die Tatsache der Schöpfung: Unvoreingenommen denke ich immer noch, dass der Fossilienbestand von Pflanzen eine spezifische Schöpfung untermauert. Wenn jedoch eine andere Erklärung gefunden werden könnte für diese Rangordnung in der Klassifikation, dann wäre dies der Todesstoß für die Evolutionstheorie. Können Sie sich vorstellen wie eine Orchidee, eine Wasserlinse und eine Palme vom gleichen Vorfahren abstammen sollten, und haben wir irgendeinen Beweis für diese Annahme? Der Evolutionswissenschaftler muss eine Antwort parat haben, aber ich denke, dass die meisten von ihnen vor der Inquisition zusammenbrechen würden. (Dr. Eldred Corner, Evolution in Contemporary Botanical Thought, Chicago, Quadrangle Books, 1961, S. 97) Wie Corner weiterhin feststellt, zeigen fossile Funde, dass Pflanzen nicht von einem imaginären gemeinsamen Vorfahren abstammen sondern individuell erschaffen wurden mit allen Merkmalen, die sie noch heute haben. Ein Fossil, das dies demonstriert, ist das abgebildete 300 Millionen Jahre Palmenfossil. Palmen sind über hunderte Millionen Jahre dieselben geblieben, was die Tatsache, dass die Evolutionstheorie jeder Grundlage entbehrt, hervorhebt. |
FARN Alter: 320 Millionen Jahre Periode: Karbon Fundort: Lancashire, Großbritannien Pflanzen haben sehr komplexe Strukturen, und es ist unmöglich, dass sie sich durch zufällige Effekte entwickelt haben könnten oder, wie Evolutionisten behaupten, dass sich eine Art in eine andere verwandelt haben könnte. Der Fossilienbestand zeigt weiterhin, dass auf der Erde verschiedene Pflanzen plötzlich aufgetaucht sind, mit jeweils eigenen Strukturen, und dass diese keine evolutionären Vorfahren hatten, wie Evolutionisten behaupten. Dieses 320 Millionen Jahre alte Fossil eines Farns zeigt, dass sich diese Pflanzen im Verlauf von hunderten Millionen Jahren nicht verändert haben. Heutige Farne zeigen keine Unterschiede zu den Farnen, die vor 320 Millionen Jahren existiert haben. Auf diese Tatsache können Evolutionisten keine vernünftige wissenschaftliche Antwort geben. |
FARN Alter: 320 Millionen Jahre Periode: Karbon Fundort: Lancashire, Großbritannien Das abgebildete Fossil ist Beweis dafür, dass Farne nicht aus anderen Pflanzen hervorgegangen sind und sich nicht durch allmähliche Veränderungen in heutige Farne umgewandelt haben. Sie sind immer Farne geblieben, mit all ihren Merkmalen und Funktionen. Dieses Fossil, 320 Millionen Jahre alt, ist Beweis dafür, dass der allmächtige Gott die Pflanzen erschaffen hat, wie alles Leben und alle Dinge. Die Evolutionstheorie ist nichts weiter als ein auf Einbildung beruhendes Gedankenspiel. Während der vergangenen 150 Jahre ist auf der gesamten Erde nach Fossilien gesucht worden, und Millionen sind entdeckt worden. Doch es gibt nicht ein einziges halbentwickeltes Exemplar, das die Merkmale von zwei unterschiedlichen lebenden Arten besitzen würde – und somit ein „Missing Link“, eine Übergangsform gewesen wäre. Jedes entdeckte Fossil zeigt, dass Lebewesen plötzlich entstanden und sich niemals verändert haben, bis sie ausstarben. Daraus ergibt sich eine eindeutige Schlussfolgerung: Gott hat das Leben erschaffen. |
GINKGOBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Ein Beweisstück, das die Theorie der Evolution von Pflanzen widerlegt, ist das abgebildete 50 Millionen Jahre alte Ginkgoblatt. Dieses Fossil zeigt, dass Ginkgos immer Ginkgos waren und nicht aus einer anderen Pflanze hervorgegangen sind oder sich in eine andere Art verwandelt haben. Hier stoßen die Evolutionisten an ihre Grenzen. |
FARN Alter: 320 Millionen Jahre Periode: Karbon Fundort: Lancashire, Großbritannien Wenn ein Lebewesen seine Struktur unverändert über einen Zeitraum von Millionen Jahren beibehält und wenn es alle seine Millionen Jahre alten Merkmale noch besitzt, kann man nicht davon sprechen, dass sich dieser Organismus entwickelt hat. Das abgebildete 320 Millionen Jahre alte Fossil eines Farns unterscheidet sich nicht von heutigen Farnen – einer der Beweise, dass sich Lebewesen nicht durch Evolution entwickelt haben. |
GINKGOBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Hätte, wie die Darwinisten behaupten, Evolution stattgefunden, dann müsste es tausende Übergangsformen geben und nicht eine zahllose Menge lebender Fossilien, die unverändert auf der Erde existieren. Evolutionisten würden ständig Fossilien von Arten im Zwischenstadium finden, die im Begriff sind, von einer Lebensform zu einer anderen zu wechseln, also viele Exemplare sich entwickelnder Arten. Bisher ist es jedoch Evolutionisten nicht gelungen, auch nur ein einziges solches Fossil eines Zwischenstadiums zu entdecken. Wie man sehen kann, hat dieses Ginkgoblatt seit dem Eozän (vor 54-37 Millionen Jahren) keinerlei Änderung erfahren. |
KIEFERNZAPFEN Alter: 65-23 Millionen Jahre Periode: Tertiär Fundort: Neu-Bamberg, Deutschland Wissenschaftler, die den Aufbau von Kiefernzapfen untersucht haben, waren erstaunt über deren reproduktive Strukturen. Die Zapfen, welche Pollen produzieren, nutzen aerodynamische Kräfte. Forschungen haben gezeigt, dass diese Pflanzen die lineare Windbewegung auf drei verschiedene Weisen beeinflussen können. Zunächst lenken die Äste und Zweige den Wind in Richtung des Kiefernzapfens. Dann wird der in diesen Bereich gelenkte Wind in Richtung des Fruchtknotens des Zapfens geleitet, wo der Samen gebildet wird. Bei der zweiten Methode wirbelt der mit der äußeren Hülle des Zapfens in Kontakt kommende Wind um seine eigene Achse, richtet sich auf die Öffnungen und gelangt so in das Innere des Zapfens. Und drittens sind da noch die überhängenden Teile des Zapfens, die Turbulenzen verursachen und den Wind nach unten umlenken, in Richtung der äußeren Hülle des Zapfens. (Für weitere Informationen siehe Harun Yahya’s Buch Das Wunder der Schöpfung in den Pflanzen, http://www.harunyahya.de/bucher/wissenschaft/pflanzen/pflanze01.php) Es besteht kein Zweifel daran, dass dieser Baum, der kein Gehirn besitzt und trotzdem mit der Nutzbarmachung der Windbewegungen befasst ist, eine Art Weisheit anwendet, die nicht mit dem Zufall erklärt werden kann, wie es die Evolutionisten behaupten. Zufälle können eine Pflanze nicht lehren, wie man den Wind nutzt. Darüber hinaus fehlt den Pflanzen die Fähigkeit, auch nur einen einzelnen Teil eines solch komplexen Systems zu planen. Die perfekte Struktur der Kiefernzapfen ist das Kunstwerk des allmächtigen Gottes. |
GINKGOBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Ein Ginkgoblatt an einem heute existierenden Baum unterscheidet sich nicht von einem vor 50 Millionen Jahren oder noch früher gewachsenen Blatt. Das gleiche trifft bei allen auf Erden lebenden Organismen zu. Die Tatsache, dass diese unverändert geblieben sind, erstaunt viele Evolutionisten. Viele von ihnen haben daraufhin ihre Ansichten geändert und andere dazu gebracht, einzusehen, dass die Evolutionstheorie, die sie jahrelang verteidigt haben, ein Trugschluss ist. Die Evolutionisten, die trotz dieser Fakten auf ihrem Irrtum beharren, handeln ideologisch, nicht wissenschaftlich. |
FARN Alter: 320 Millionen Jahre Periode: Karbon Fundort: Lancashire, Großbritannien Farne, die vor 320 Millionen Jahren gewachsen sind, haben sich das Sonnenlicht zunutze gemacht und Photosynthese betrieben, Wasser aus dem Boden aufgenommen, sich durch Sporen vermehrt, ebenso wie die heutigen Farne es tun. Diese Pflanzen, die seit hunderten Millionen Jahren die gleichen Merkmale aufweisen, haben sich sicherlich nicht durch Evolution entwickelt. Darwinisten können diese offensichtliche Tatsache jedoch aufgrund ihrer ideologischen Interessen nicht anerkennen. |
KEAKI-BLATT Alter: 45 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Green River Formation, Wyoming, USA Es ist wie das Zelkova serrata-Blatt gezahnt und in Japan, Korea, China und Taiwan heimisch. Es gehört zu einem japanischen Laubbaum von 20 bis 35 m Höhe mit sehr breiten Blättern. Wie alle anderen Pflanzen ist auch der Keaki seit dem Zeitpunkt an dem er zuerst aufgetreten ist, unverändert geblieben, und der Fossilienbestand belegt dies. Das abgebildete versteinerte Keaki-Blatt ist 45 Millionen Jahre alt, aber mit heutigen Keaki-Blättern identisch. |
GINKGOBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Empfindungslose Atome können nicht durch Zufall zusammentreffen und eine einzelne Zelle des Ginkgoblattes bilden. Genau das behaupten jedoch die Darwinisten. Daher versuchen sie nachzuweisen, dass Atomen dies gelungen sei, ohne ein Bewusstsein zu besitzen und daher suchen sie beständig nach Übergangsformen. Derartige Funde stehen jedoch noch aus. Was sie jedoch immer wieder finden, sind lebende Fossilien. Ein Beispiel ist das abgebildete 50 Millionen Jahre alte Ginkgoblatt. |
GRÜNERLENBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Dieses Grünerlenblatt aus dem Eozän (vor 54 bis 37 Millionen Jahren) zeigt die Merkmale von heutigen Grünerlenblättern. Die Details des Kapillarsystems des Blattes sind perfekt erhalten, sie liefern den Beweis, dass diese Art keine Veränderungen durchgemacht hat und sie widersprechen der Evolutionstheorie. |
BLATT DES SCHWARZEN GUMMIBAUMS Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Ein weiteres Beweisstück für eine Pflanzenart, die nicht der Evolution unterworfen war, ist das abgebildete Fossil eines Blattes vom Schwarzen Gummibaum. Untersuchungen des Fossils zeigen, dass die Merkmale des 50 Millionen Jahre alten Pflanzenfossils sich gegenüber deren heutigen Merkmalen nicht unterscheidet. Sie ist in Millionen Jahren unverändert geblieben. Dieses Fossil zeigt abermals die Ungültigkeit der Evolutionstheorie. |
GINKGOBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Die Evolutionstheorie kann nicht den Ursprung lebender Organismen erklären und ist auch angesichts fossiler Ginkgoblätter mit ihrem Latein am Ende; denn diese zeigen, dass die Art zig Millionen Jahre lang unverändert geblieben ist. Solche Fossilien, die nachweisen, dass lebende Organismen, seit sie existieren, dieselben geblieben sind, haben der Evolutionstheorie einen schweren Schlag versetzt. Wie viele andere Wissenschaftszweige bestätigt auch die Paläontologie die Tatsache der Schöpfung. |
BIRKENBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Gott ist dazu in der Lage, alle Organismen zu jeder Zeit und in jeder Form perfekt zu erschaffen. Unser allmächtiger Herr erschafft alle Lebewesen durch Seinen Befehl „Sei!”. Die Erde ist voller perfekter, komplexer Lebewesen, die ihre Existenz Seinem Willen verdanken und voller Arten, die dieselben perfekten Merkmale während der gesamten Zeitgeschichte beibehalten haben und die beweisen, dass sie in einem einzigen Moment durch Gottes Willen erschaffen worden sind. Mögen nun Darwinisten diese Tatsache akzeptieren oder nicht, alle paläontologischen Beweise werden auch weiterhin deren Theorie widerlegen und zwar deswegen, weil wie im Falle dieses Birkenblattes, das 50 Millionen Jahre lang unverändert geblieben ist, die Paläontologie auch weiterhin Exemplare von lebenden Fossilien liefern wird. |
ROBINIENBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Mit der Behauptung, dass es zwischen bekannten Fossilien Übergangsformen geben müsse, versuchen die Darwinisten uns zu täuschen. Doch unzählige lebende Arten und deren Fossilien zeigen klar und mit unwiderlegbarer Beweiskraft, dass ein Prozess, wie ihn Evolutionisten behaupten, niemals stattgefunden hat. Doch die Darwinisten glauben trotz dieser Fakten weiterhin an die Evolutionstheorie. Sie ignorieren den durch den Fossilienbestand gelieferten Beweis und vertrauen darauf, dass ihre imaginären Übergangsformen eines Tages gefunden werden. Ein lebendendes Fossil, das die Hoffnungen der Darwinisten widerlegt und sie davon abhält, die Menschen zu täuschen, ist das abgebildete 50 Millionen Jahre alte Robinienblatt. |
FELSENBIRNENBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Wie alle anderen lebenden Organismen sind auch die Pflanzen im Fossilienbestand urplötzlich aufgetaucht und mit Strukturen, die nur ihnen eigen sind. Aussehen und Strukturen sind seit Millionen Jahren dieselben wie heute. Dies zeigt, dass die Lebewesen von unserem allmächtigen Gott in Seiner unendlichen Weisheit erschaffen worden sind. Ein Beweis dafür ist dieses Blatt der Felsenbirne, ca. 50 Millionen Jahre alt. |
GINKGOBLATT Alter: 54-37 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Während der gesamten Zeitgeschichte sind Schildkröten immer Schildkröten geblieben, Mücken waren immer Mücken, Ameisen immer Ameisen und Ginkgoblätter immer Ginkgoblätter. Es spielt keine Rolle, wie alt ein von uns untersuchtes fossiles Ginkgoblatt auch sein mag, wir können sehen, dass es verglichen mit heutigen Ginkgos absolut die gleiche Struktur aufweist. Die Blätter sind völlig gleich, ob nun 50 Millionen Jahre alt oder hunderte Millionen Jahre alt. Wie alle anderen Lebewesen hat auch der Ginkgobaum keinerlei Änderungen erfahren und keinerlei Evolutionsprozess durchlaufen. Alle Arten wurden auf dieselbe Weise durch die vollendete Kunstfertigkeit unseres Herrn erschaffen. |
ULMENBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Abgebildet ist ein versteinertes Ulmenblatt, 50 Millionen Jahre alt. Es zeigt, dass Ulmen, die vor Millionen Jahren existiert haben, sich nicht von heutigen Ulmen unterscheiden. Dieser Baum hat niemals irgendwelche Veränderungen erfahren, wie es die Verfechter des sogenannten „unterbrochenen Gleichgewichts“ vorbringen oder diejenigen, die einer imaginären "graduellen Evolution“ das Wort reden. Ganz gleich wie sehr Evolutionisten auch versuchen mögen, deren Theorie mangels Beweises an die Realität anzupassen, diese Wahrheit wird sich nicht ändern. Lebende Fossilien widerlegen die Evolutionstheorie. |
GINKGOBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada 99% aller Fossilien wurden bisher ausgegraben, was etwa 100 Millionen von ihnen ans Tageslicht brachte, die zu 250.000 immer noch lebenden Arten gehören. Unter diesen Fossilien existiert nicht eine einzige Übergangsform oder ein zu einer primitiven Form eines später existierenden Organismus gehörendes Fossil. Schon beim ersten Auftauchen jedes Lebewesens zeigen sich vollständige, komplexe Strukturen. Dieses Ginkgoblatt aus dem Eozän (vor 54 bis 37 Millionen Jahren) unterscheidet sich nicht von heutigen Ginkgoblättern. |
GINKGOBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Gemäß den von der Wissenschaft weit entfernten Theorien der Evolutionisten haben sich Lebewesen voneinander durch Evolution entwickelt. In diesem Fall müsste es zwischen zwei bekannten Arten Übergangsformen gegeben haben und merkwürdige, nur mangelhaft entwickelte Exemplare. Die Zahl dieser Übergangsformen müsste in die Millionen gehen. Dem Fossilienbestand fehlt es jedoch an solchen Übergangsformen. Niemand hat jemals auch nur ein einziges derartiges Exemplar gefunden. Vom ersten Moment ihrer Existenz an haben Lebewesen fehlerfreie und perfekte Strukturen gehabt. Heute lebende Organismen verfügten über ihre jeweiligen Merkmale bereits seit Millionen Jahren – eine durch den Fossilienbestand offenbarte Tatsache. Dieses ca. 50 Millionen Jahre alte Ginkgoblatt belegt dies einmal mehr. |
ERLENBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Dieses Erlenblatt von vor 50 Millionen Jahren ist nur eines von Millionen Beispielen, das zeigt, dass lebende Organismen während mehrerer Millionen Jahre unverändert geblieben sind. Evolutionisten haben ungefähr ein Dutzend Fossilien als Übergangsformen definiert, aber diese gehören in Wahrheit zu komplexen Organismen verschiedener Klassen, die keinesfalls irgendwelche Merkmale einer Übergangsform aufweisen. Trotzdem wurden einige dieser Arten als Beispiele für Übergangsformen ausgestellt. Evolutionisten besitzen keinen Beweis, der ihre Behauptungen untermauern würde; Lebende Fossilien bestätigen fortwährend diese Tatsache. |
WALNUSSBAUMBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Walnussbäume sind zwischen 10 und 40 Metern hoch, die fast überall auf der Welt wachsen. Dieses versteinerte Walnussbaumblatt von vor 50 Millionen Jahren unterscheidet sich nicht von Walnussbaumblättern, die man heute finden kann. Die Tatsache der Schöpfung wird durch unzählige Beweisstücke bestätigt. Um einen Nachweis zu liefern, der ihre Theorie unterstützt, müssen die Evolutionisten das Fossil einer Übergangsform finden, das die Entwicklung von einer Art zu einer anderen belegt. Da jedoch auf Erden nie eine Evolution stattgefunden hat, wird keine solche Übergangsform eines Fossils gefunden werden können. Allein schon aus diesem Grund fehlt es der Evolution an jeder wissenschaftlichen Stichhaltigkeit, sie basiert lediglich auf Täuschung. |
GINKGOBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Wenn Evolution stattgefunden hätte, müssten Darwinisten ein Buch ähnlich diesem hier veröffentlichen, in dem sie hunderte Exemplare fossiler Übergangsformen abbilden. Das können sie jedoch nicht, da es solche Übergangsformen nicht gibt. Es gibt kein einziges Fossil, das eine Übergangsform, ein Missing Link sein könnte. Dies ist so, weil sich lebende Organismen nicht durch Evolution entwickelt haben; der Fossilienbestand bestätigt das. Betrachtet man dieses einzelne versteinerte Ginkgoblatt, so kann man leicht verstehen, dass die Organismen unverändert geblieben sind; und das bedeutet, dass sie erschaffen wurden. Das abgebildete Ginkgoblatt ist ca. 50 Millionen Jahre alt und beweist, dass diese Art über Millionen Jahre unverändert geblieben ist. |
ERLENBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada … Wenn wir den Fossilienbestand im Detail untersuchen, sowohl auf der Ebene der Ordnungen als auch auf der Ebene der Arten, finden wir – immer und immer wieder – nicht allmähliche Evolution, sondern die plötzliche Explosion einer Gruppe zu Lasten einer anderen. (Derek V. Ager, "The Nature of the Fossil Record", Proceedings of the British Geological Association, Nr. 87, 1976, S. 133) Der britische Paläontologe Derek V. Ager hält es für problematisch, dass Fossilien nie die Evolutionstheorie gestützt haben, sondern die Tatsache der Schöpfung bestätigen. Das abgebildete 50 Millionen Jahre alte Erlenblatt ist eines der vielen Fossilien, die bestätigen, dass lebende Organismen auf der Erde urplötzlich aufgetaucht sind. Das bedeutet, sie wurden erschaffen und haben sich nie durch Evolution von einer Lebensform zu einer anderen entwickelt. |
ULMENBLATT Alter: 54-37 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Wissenschaftlich gesehen war Darwins Zeit primitiv. Wissenschaftler wussten wenig über die Anatomie von Lebewesen und hatten keinerlei Vorstellung von Genetik. Nach deren Vorstellung war die Zelle lediglich eine kleine mit Flüssigkeit gefüllte Kugel. Als nach und nach die genetischen und anatomischen Eigenschaften lebender Organismen entdeckt wurden, wurde die in dieser Zeit der Unwissenheit entwickelte Evolutionstheorie unhaltbar. Die Paläontologie, die die Unveränderlichkeit der Struktur von Lebewesen postuliert, stellt hier eine weitere Inkompatibilität mit der Evolutionstheorie dar. Die Tatsache, dass die komplexen Strukturen lebender Organismen sich nie verändert haben, zeigt einmal mehr, dass der allmächtige Gott alle Lebewesen erschaffen hat. Dieses 54 bis 37 Millionen Jahre alte Fossil eines Ulmenblattes belegt das. |
HAINBUCHENBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Das Blatt einer Hainbuche, eines Baumes, der eines der härtesten Hölzer der Erde besitzt, mit grünen Zweigen und grauem Stamm, datiert auf 50 Millionen Jahre. Gott, unser Herr, hat ihn vor Millionen von Jahren in der gleichen Art und Weise erschaffen, wie Er ihn noch heute erschafft. Diejenigen, die die Evolutionstheorie unterstützen, nur um die Existenz Gottes zu leugnen, werden scheitern, denn Himmel und Erde bieten Nachweise der Existenz Gottes im Überfluss. |
ERLENBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Heute können Darwinisten nicht mehr länger Fossilien als Nachweis für die Evolution heranziehen, da die paläontologische Forschung seit Mitte des 19. Jahrhunderts nirgendwo auf der Welt auch nur ein einziges Fossil einer Übergangsform, eines Missing Links, gefunden hat, obwohl Evolutionisten behaupten, es gäbe zahlreiche davon. Heute ist es eine anerkannte Tatsache, dass Missing Links ein unwissenschaftliches Märchen sind. Was jedoch zuhauf entdeckt worden ist, sind lebende Fossilien. Das abgebildete 50 Millionen Jahre alte Fossil eines Erlenblatts ist nur eines davon. |
WEIDEN- UND BIRKENBLÄTTER (mit deren jeweiligen Gegenstücken) Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Beide Baumarten werden heute oft in den nördlichen Regionen der USA und in Kanada angetroffen. Dass diese Bäume vor Millionen von Jahren auf der Erde existiert und niemals einen Evolutionsprozess durchlaufen haben, ist ein wichtiger Nachweis für die Tatsache der Schöpfung. Wie alle anderen Lebewesen wurden sie durch Gottes Befehl „Sei!“ erschaffen und haben mit all ihren heutigen Merkmalen schon immer existiert. |
MAMMUTBAUMBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Unzählige Überreste von Mammutbaumblättern, die als Fossilien überlebt haben, zeigen, dass diese Pflanze an verschiedenen Orten der Erde wächst und sich nie verändert hat. Dank dieses Nachweises können darwinistische Spekulationen über die Evolution der Pflanzen nicht länger aufrecht erhalten werden. Das 50 Millionen Jahre alte Mammutbaumblatt hier ist einer der Beweise, der diesen Spekulationen ein Ende setzt. |
MAMMUTBAUMBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Die Blätter dieses Baumes, der eine Höhe von mehr als Hundert Metern erreichen kann, unterscheiden sich nicht von heutigen Mammutbaumblättern. Dies beweist, dass diese riesigen Bäume vor 50 Millionen Jahren auch existiert haben und über die gleichen Systeme verfügten. Darwinisten versuchen, imaginäre Szenarien bezüglich einer allmählichen Evolution von Pflanzen vorzubringen, sind aber nicht sicher, wie sie sich angesichts der paläontologischen Beweise verhalten sollen. Dies ist ein Fingerzeig für das Scheitern der Evolutionstheorie. |
FARN Alter: 320 Millionen Jahre Periode: Karbon Fundort: Lancashire, Großbritannien Das abgebildete 320 Millionen Jahre alte Fossil eines Farns ist ein wichtiger Nachweis dafür, dass heutige Pflanzen keinerlei Evolutionsprozess durchlaufen haben, denn dieses versteinerte Blatt zeigt, dass Farne seit Millionen Jahren dieselben geblieben sind. Angesichts dieses Fundes wird die Evolutionstheorie widerlegt, die behauptet, dass Lebewesen sich durch kleinere Änderungen über lange Zeiträume hinweg entwickeln. |
ERLENBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada David B. Kitts, Professor für Wissenschaftsgeschichte an der Oklahoma Universität, sagt, dass fossile Funde die Evolutionstheorie nie bestätigt haben: Evolution benötigt Übergangsformen zwischen den Arten und die Paläontologie liefert so etwas nicht. (David B. Kitts, "Paleontology and Evolutionary Theory", Evolution, Nr. 28, September 1974, S. 467) Die Paläontologie liefert den Evolutionisten keinen Beweis für ihre Spekulationen, sie zeigt jedoch, dass die Schöpfung eine unbestreitbare Tatsache ist. Zahllose Fossilien aus der ganzen Welt zeigen, dass Lebewesen plötzlich aufgetaucht sind, mit fehlerfreien und vollständigen Strukturen, und sich seither nicht verändert haben. |
GINKGO- UND ERLENBLÄTTER Alter: 54-37 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Diese Pflanzen aus der Epoche des Eozäns gehören zu den unzähligen Funden, die beweisen, dass Lebewesen sich nicht entwickelt haben. Millionen von Fossilien, zusammengetragen während der letzten 150 Jahre, haben die Träume der Evolutionisten zerstört. Für Darwinisten ist es nicht länger möglich, auf der Basis des Fossilienbestandes die Evolution zu verteidigen. Diese Tatsache wird auch von dem der Evolutionstheorie nahestehenden Paläontologen Mark Czarnecki eingeräumt: Ein großes Problem der Beweisführung dieser Theorie ist der Fossilienbestand, die Abdrücke von verschwundenen Arten in den geologischen Formationen der Erde. Dieser Fossilienbestand hat niemals Spuren von Darwins hypothetischen Übergangsvarianten hervorgebracht – stattdessen tauchen Arten auf und verschwinden abrupt wieder, und diese Anomalie nährt das Schöpfungsargument, dass alle Arten von Gott erschaffen wurden. (Mark Czarnecki, "The Revival of the Creationist Crusade“, MacLean´s, 19. Januar 1981, S. 56.) |
FARN Alter: 320 Millionen Jahre Periode: Karbon Fundort: Lancashire, Großbritannien Wie alle Lebewesen sind auch die Pflanzen erschaffen worden. Vom ersten Moment, in dem sie aufgetaucht sind, verfügten Pflanzen über alle ihre intakten Mechanismen. In der evolutionswissenschaftlichen Literatur häufig angetroffene Begriffe wie „Entwicklung im Lauf der Zeit“, „auf Zufällen beruhende Veränderungen“, „durch Bedürfnisse verursachte Anpassungen“ sind weit von der Realität entfernt und bar jeder wissenschaftlichen Bedeutung. Fossile Funde sind einer der wichtigsten Beweise dafür. |
| Dieser Zweig eines 45 Millionen Jahre alten Thuja-Fossils in Bernstein fordert die Behauptungen der Evolutionisten über die Herkunft der Pflanzen heraus. Eine der Regionen, aus der zahlreiche Pflanzenfossilien gewonnen worden sind, ist die Cache Creek Formation in Kanada. Diese Formation birgt immer noch Spuren der umgebenden Berge und Wälder, die es dort vor 50 Millionen Jahren gab. Die Flüsse und der Wind trugen Blätter, Blumen und einige Kleinstlebewesen zum See, wo sie auf den Grund sanken und versteinerten. Zwei Drittel der Fossilien, die von diesem Standort gewonnen worden sind, gehören zu Pflanzen, die heute noch existieren. Andererseits gibt es Fossilien von sehr seltenen Pflanzen, die noch nicht identifiziert worden sind. Dieser Ort besitzt eine quarzreiche Struktur, die es erleichtert, sehr gut erhaltene Exemplare zu gewinnen. Deren Details machen es möglich, sie umfassend mit den Organismen zu vergleichen, die heute existieren – und dieser Vergleich zeigt einmal mehr, dass Lebewesen zig Millionen Jahre lang dieselben geblieben sind. Mit anderen Worten, eine Evolution fand nicht statt. |
FAULBAUMBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Darwinisten können die Stabilität des Fossilienbestandes nicht erklären, weder im Tierreich, noch im Pflanzenreich. Abgesehen von den tausenden Tierarten liefert der Fossilienbestand zahllose Pflanzenarten, die Millionen, sogar hunderte Millionen Jahren unverändert geblieben sind. Ein Beispiel ist dieses 50 Millionen Jahre alte Faulbaumblatt aus dem Eozän (vor 54-37 Millionen Jahren). Solche Fossilien setzen dem Darwinismus, der völlig auf einem Trugschluss aufgebaut ist, ein wissenschaftliches Ende. |
ZELKOVEBLÄTTER Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Seit Darwins Zeiten haben die Verfechter der Evolution versucht, ihr imaginäres „Missing Link” zu finden. Darwin selbst hoffte Zeit seines Lebens, dass diese eines Tages gefunden werden würden. Weil die Darwinisten versucht haben, Darwins Erbe auf ihre eigene Art und Weise am Leben zu erhalten, haben sie in der Tat geglaubt, dass Fossilien den erwarteten Beweis liefern würden. Die Entwicklungen haben sich jedoch als den Erwartungen zu widerlaufend herausgestellt. Der Fossilienbestand zeigt auf, dass Übergangsformen auf der Erde niemals existiert haben, dass Lebewesen sich nie verändert haben, sondern erschaffen worden sind. Einer der wichtigsten Hinweise auf diese Tatsache ist dieses Blatt aus dem Eozän, 54-37 Millionen Jahre alt. |
SCHWARZWEIDE Alter: 54-37 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Alle entdeckten Fossilien in der Geschichte belegen die Tatsache der Schöpfung, doch die Darwinisten verteidigen weiterhin ihre eigene Version. Alle wissenschaftlichen Theorien sollten jedoch durch wissenschaftliche Nachweise gestützt sein. Angesichts der Unveränderlichkeit im Fossilienbestand und den zahllos aufgetauchten lebenden Fossilien sind alle mit der Evolutionstheorie zusammenhängenden Lehren null und nichtig geworden. Die Evolutionisten verfügen nicht über den geringsten Beweis für ihre Theorie. |
FARN Alter: 320 Millionen Jahre Periode: Karbon Fundort: Lancashire, Großbritannien Wie alle Arten sind auch die Pflanzen im Fossilienbestand urplötzlich aufgetaucht. Sie haben keinen gemeinsamen Vorfahren, wie die Evolutionisten behaupten. Der Fossilienbestand zeigt weiterhin, dass es keine Übergangsformen zwischen verschiedenen Pflanzenarten gegeben hat. Dies macht alle Behauptungen der Evolutionisten null und nichtig. Das abgebildete 320 Millionen Jahre alte Fossil eines Farns ist eines der Beispiele, das die Evolutionstheorie widerlegt. Farne, die vor 320 Millionen Jahren existiert haben, unterscheiden sich nicht von heutigen Farnen. |
KÜSTENMAMMUTBAUMZAPFEN Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Dieses 50 Millionen Jahre alte Fossil eines Küstenmammutbaumzapfens zeigt klar, dass Küstenmammutbäume Millionen Jahre lang das gleiche geblieben sind. Dieses und andere Exemplare lebender Fossilien zeigen, dass Evolution nie stattgefunden hat. Alle darwinistischen Behauptungen über Evolution sind nichtig und basieren auf einer großen Lüge. Evolution entbehrt jeglichen Beweises. Darwinisten können keinen wissenschaftlichen Nachweis für ihre zahlosen Behauptungen erbringen. Lebewesen haben keine Evolution durchlaufen; Gott hat sie erschaffen. |
MAGNOLIENBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Fossilienfunde bekräftigen die Ungültigkeit der Evolutionstheorie, und manche Evolutionisten geben zu, dass ihre Theorie nicht durch den Fossilienbestand bestätigt wird. Einer davon ist Dr. David Raup, Kurator für Geologie am Field Museum of Natural History in Chicago. Er bekennt, dass Fossilien den Darwinismus nicht stützen: … Die meisten Leute nehmen an, dass Fossilien einen sehr wichtigen Teil des allgemeinen Arguments zugunsten darwinistischer Interpretationen der Geschichte des Lebens darstellen. Leider ist dies nicht wahr. (David Raup, "Conflicts between Darwin and Paleontology", Field Museum of Natural History Bulletin, Field Museum of Natural History, Chicago IL, Januar 1979, Teil 50 Nr. 1, S. 22-29) Einer der Funde, die diesen Irrtum nachweisen, ist das abgebildete 50 Millionen Jahre alte Magnolienblatt. |
BIRKENBLÄTTER Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Dieses Birkenblatt aus dem Eozän (von vor 54 bis 37 Millionen Jahren), das in British Columbia zutage gefördert worden ist, ist identisch mit heutigen Birkenblättern. Birken haben Millionen Jahre lang keine Veränderungen erfahren und keinerlei Evolutionsprozess durchlaufen. Aufgrund irreführender darwinistischer Propaganda könnte man jedoch glauben, dass einige Fossilien Übergangsformen sind – ein aus der Luft gegriffener Begriff. Im Fossilienbestand existiert nicht eine einzige solche von Evolutionisten behauptete Übergangsart. Der Fossilienbestand zeigt ausschließlich Fossilien, die Millionen Jahre unverändert geblieben sind. |
ERLENBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Der Darwinismus versucht, die Menschen glauben zu machen, dass der Zufall, die falsche Gottheit der Evolution, Zellen, Organismen, Tiere, Pflanzen und sogar Menschen geschaffen hat. Darwinisten bringen solche irrationale, lächerliche Behauptungen vor, die nicht von der Wissenschaft untermauert werden können, um dann Beweise dafür zu fälschen. Daher suchen sie nach imaginären Zwischenformen unter den Fossilien. Doch wie im Fall dieses versteinerten Erlenblattes aus dem Eozän (vor 54-37 Millionen Jahren) fördern die geologischen Schichten die Überreste von Lebewesen zutage, die sich nicht verändert haben – das heißt, von Lebewesen, die keine Evolution durchlaufen haben. |
GINKGOBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Dieses Ginkgoblatt aus dem Eozän (von vor 54-37 Millionen Jahren) unterscheidet sich nicht von heutigen Ginkgoblättern. Schenkt man darwinistischen Behauptungen Glauben, dann müsste diese Art im Verlauf von 50 Millionen Jahren eine Evolution durchlaufen und sich von einer primitiven zu einer höherentwickelten Form gewandelt haben. Laut Evolutionisten müsste diese Art in dem sogenannten primitiven Umfeld der Erde von vor 50 Millionen Jahren auch primitive Merkmale aufgewiesen haben. Der Fossilienbestand zeigt jedoch, dass Ginkgos keinerlei Veränderungen unterworfen waren. Allein dieses Fossil beweist mit seiner seit 50 Millionen Jahren unverändert gebliebenen Komplexität, dass der Evolutionsprozess ein imaginäres Konzept ist. |
MAGNOLIENBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Das abgebildete versteinerte Magnolienblatt ist 50 Millionen Jahre alt. Trotzdem ist das Blatt absolut gleich mit heutigen Magnolienblättern. Gemäß der Evolutionstheorie müssten all die Millionen Jahren zu Veränderungen im Organismus geführt haben. Doch solch eine Veränderung kann bei keinem einzigen Fossil beobachtet werden. Dieses 50 Millionen Jahre alte Magnolienblatt ist eines der zahlreichen Beweisstücke, das die Evolution widerlegt. |
FELSENBIRNENBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Das Fossil dieser nicht sehr hoch wachsenden und blätterreichen Pflanze ist 50 Millionen Jahre alt. Es beweist, dass die Pflanze in Millionen Jahren keinerlei Änderungen durchgemacht hat, und dass somit auch keine primitive Form dieser Pflanze existierte, wie Evolutionisten behaupten. |
FARN Alter: 320 Millionen Jahre Periode: Karbon Fundort: Lancashire, Großbritannien Hier ist eines der Fossilien abgebildet, die zeigen, dass Farne immer gleich geblieben sind und dass sie keinerlei Änderungen durchlaufen haben – das heißt, dass sie sich nicht entwickelt haben. Farne, die vor 320 Millionen Jahren gewachsen sind, unterscheiden sich nicht von heutigen Exemplaren. Das führt alle Behauptungen von Evolutionisten über die Geschichte der Natur ad absurdum. |
ESCHENBLATT MIT MAMMUTBAUMSTAMM UND ZWEIGEN Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Die Esche, heute in Nordamerika heimisch, ist ein mittelgroßer bis großer Baum. Auch vor 50 Millionen Jahren wuchsen Eschen und Mammutbäume in Kanada, mit genau denselben Charakteristiken. Der Fossilienbestand liefert unwiderlegbare Beweise dafür. Die hervorragend versteinerten Überreste zeigen alle kennzeichnenden Details. |
ULMENBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Das abgebildete Ulmenblatt wuchs während des Eozäns (vor 54-37 Millionen Jahren) mit genau der gleichen Form wie heute. Wie alle anderen lebenden Fossilien hat auch diese Pflanze keinerlei Veränderungen durchlaufen. In diesem 50 Millionen Jahre alten Exemplar sind deutlich alle Details eines Pflanzenblattes konserviert. Angesichts dieses Beweises haben Evolutionisten keine Erklärung. |
HECKENKIRSCHENBLATT Alter: 58 Millionen Jahre Epoche: Paläozän Fundort: Sentinel Butte Formation, Central North Dakota, USA Der erste, der zugab, dass die Theorie der Evolution von Pflanzen in der Klemme steckte, war Charles Darwin selbst. 1881 schrieb er in einem Brief an den Botaniker Sir Joseph Hooker in Kew Gardens: „In der Geschichte des Pflanzenreiches [gemäß der wissenschaftlichen Klassifizierung] gibt es, wie mir scheint, nichts Merkwürdigeres als die augenscheinlich sehr plötzliche und abrupte Entwicklung der höheren Pflanzenarten.“ Diese Worte sind Darwins Zugeständnis, dass der Ursprung der Pflanzen nicht durch Evolution erklärbar war und dass – wie alle anderen lebenden Organismen – auch die Pflanzen von Gott erschaffen wurden. |
ROSSKASTANIENBLÄTTER Alter: 58 Millionen Jahre Epoche: Paläozän Fundort: Sentinel Butte Formation, Central North Dakota, USA Der Fossilienbestand ist eines der Hauptargumente, die die Evolutionstheorie widerlegen – und der Mehrheit der Wissenschaftler ist dies bekannt. Zum Beispiel geben N. Eldredge und I. Tattersall die folgende Stellungnahme: … Dass bestimmte Fossilienarten über den gesamten Zeitraum ihres Auftauchens im Fossilienbestand erkennbar gleich bleiben, war Paläontologen schon bekannt, lange bevor Darwin seinen Ursprung der Arten publizierte. Darwin selbst... prophezeite, dass künftige Generationen von Paläontologen diese Lücken durch beständige Forschung füllen würden... Einhundertzwanzig Jahre paläontologischer Forschung später ist nun vollständig klar geworden, dass der Fossilienbestand diesen Teil von Darwins Vorhersagen nicht bestätigt. Das Problem besteht auch nicht in einem zu geringen Bestand an Fossilien. Der Fossilienbestand zeigt ganz einfach, dass diese Voraussage falsch ist. (N. Eldredge und I. Tattersall, The Myths of Human Evolution, New York, Columbia University Press, 1982, S. 45-46) Eines der Fossilien, die zeigen, dass Darwin falsch gelegen hat, ist dieses 58 Millionen Jahre alte versteinerte Roßkastanienblatt. |
WEIDE Alter: 54-37 Millionen Jahre Epoche: Fundort: Green River Formation, Uintah County, Utah, USA Pflanzenzellen bewerkstelligen einen Prozess, den kein Labor kopieren kann: die Photosynthese. In einer Pflanzenzelle nehmen „Chloroplasten“ genannte Organellen Sonnenlicht auf und produzieren mit Hilfe dieser Energie Stärke unter Verwendung von Wasser und Kohlendioxyd. Stärke ist das erste Glied der Nahrungskette und damit die Basis der Nahrung aller Lebewesen auf Erden. Die Einzelheiten dieses extrem komplizierten Prozesses sind noch immer nicht genau erforscht. Mit den Kategorien der Evolutionsmechanismen ist es unmöglich, diese Komplexität zu erklären. Das abgebildete versteinerte Weidenblatt ist 54-37 Millionen Jahre alt. Weiden, die vor zig Millionen Jahren existiert haben, haben in der gleichen Weise Photosynthese angewandt wie heute. Diese Übereinstimmung bringt Evolutionisten in eine Problemsituation und betont einmal mehr die Tatsache, dass Lebewesen von Gott erschaffen worden sind. |
GINKGOBLATT Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Darwin selbst hat zuerst entdeckt, dass Ginkgoblätter, die in den geologischen Schichten der Erde fossile Reste im Überfluss hinterließen, immer unverändert geblieben sind. Doch im Gegensatz zu Darwins Vermutungen ist der Ginkgobaum nicht das einzige lebende Fossil, das bis zum heutigen Tag überlebt hat. Die vielen in diesem Buch abgebildeten Exemplare lebender Fossilien sowie tausende anderer, die in Museen ausgestellt sind, widerlegen Darwin endgültig. |
FARN Alter: 320 Millionen Jahre Periode: Karbon Fundort: Lancashire, Großbritannien Bis jetzt sind viele Pflanzenfossilien ausgegraben worden, und sie alle haben eines gemeinsam: Sie sind alle fehlerfrei, und sie sind dieselben, wie die heute existierenden Exemplare dieser Pflanzen. Nicht ein einziges Fossil zeigt, dass eine bestimmte Pflanze der Vorläufer einer anderen Pflanze gewesen wäre, oder dass es Übergangsformen gäbe. Das ist der Beweis, dass Gott alle Lebewesen erschaffen hat. Das abgebildete 320 Millionen Jahre alte Fossil eines Farns ist einer der Funde, der die Tatsache der Schöpfung belegt. |
URWELTMAMMUTBAUM Alter: 50 Millionen Jahre Epoche: Eozän Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada Der Metasequoia oder „Urweltmammutbaum” ist einer der größten, geradesten und symmetrischsten Bäume der Welt. Dieses versteinerte Blatt war 50 Millionen Jahre lang konserviert und zeigt, dass die Pflanze sich nie verändert hat. Wenn eine Art vor 50 Millionen Jahren alle Merkmale besaß, die heute noch vorhanden sind, wenn sie nicht eine einzige Spur von Evolution aufweist, wenn keine ihrer Merkmale irgendeine Eigenschaft hat, die zu einer Übergangsform, einem „Missing Link”, gehören könnte – und, um mit den Worten der Evolutionisten zu sprechen, auch keine Mangelhaftigkeit oder „Primitivität” vorliegt – dann kann man nicht davon sprechen, dass sich diese Art entwickelt hat. Wenn ein Lebewesen sich während Millionen Jahren nicht verändert hat und die Erde voll von derartigen Nachweisen ist, dann ist es unmöglich, von Evolution zu sprechen. Dies ist ein doppelseitiges, „spiegelbildliches“ Fossil, welches so auf den beiden Seiten eines Steins zu sehen ist. |